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CHECKPOINT CHARLIE


Checkpoint Charlie
Das Checkpoint "Charlie" wurde am 13. August 1961 gebaut und bis 1990 war es für Ausländer der einzige Übergangspunkt zwischen Osten und Westen. Basierend auf das phonetische Alphabet wurde der andere Checkpoint in Helmstedt "Alpha" genannt und der Checkpoint in Dreilinden "Bravo" Checkpoint.

Checkpoint Charlie
Die Hauptfunktion des Checkpoints war die Mitglieder der Westlichen Militärskräfte zu registrieren und zu informieren bevor sie Ostberlin betraten. Ausländische Touristen wurden ebenfalls informiert aber nicht immer in den Westen gelassen. 1990 wurde der Checkpoint beseitigt. Sie können die ehemaligen Wachhäuser im Alliierten Museum besichtigen. Die reiche Sammlung des Museums enthält Dokumenten betreffend Grenzenkonflikte des Kalten Krieges und den Bau der Mauer.
MARTIN-GROPIUS-BAU

Das Gebiet "Topographie des Terrors" liegt zwischen der Prinz-Albrecht-Strasse, Wilhelmstrasse und Anhalter Strasse. Während des Dritten Reiches war es die meist gefürchtete Adresse in Berlin. Zwischen 1933 und 1945 war es der Sitz der Schrecken einjagenden politischen Naziabteilungen, die aus dieser Gegend den Regierungsbezirk der Deutschen Nationalsozialisten machten. Es ist die Gegend, wo Terror und Mord geplant und organisiert wurden. Nach dem Krieg wurden die Gebäude abgerissen. 1987 wurde eine Ausstellung, die Naziverbrechen zeigt, in den ehemaligen Folterzellen geschaffen. Seit 1998 befindet sich ein neues Museum mit einem Projekt von Peter Zumthor im Bau.
TOPOGRAPHIE DES TERRORS

Das Gebiet "Topographie des Terrors" liegt zwischen der Prinz-Albrecht-Strasse, Wilhelmstrasse und Anhalter Strasse. Während des Dritten Reiches war es die meist gefürchtete Adresse in Berlin. Zwischen 1933 und 1945 war es der Sitz der Schrecken einjagenden politischen Naziabteilungen, die aus dieser Gegend den Regierungsbezirk der Deutschen Nationalsozialisten machten. Es ist die Gegend, wo Terror und Mord geplant und organisiert wurden. Nach dem Krieg wurden die Gebäude abgerissen. 1987 wurde eine Ausstellung, die Naziverbrechen zeigt, in den ehemaligen Folterzellen geschaffen. Seit 1998 befindet sich ein neues Museum von Peter Zumthor im Bau.
JÜDISCHES MUSEUM


Jüdisches Museum
Das Jüdische Museum, entworfen von Daniel Libeskind, ist eines der bedeutvollsten Beispiele zeitgemäßer Architektur in Berlin. Ursprünglich war es ein Museum, welches 1933 geöffnet wurde, bevor Hitler an seine Macht kam. Die ehemalige Sammlung wurde 1938 von der Gestapo zerstört. Die Heimatstädte berühmter Juden sind zusammengebunden in eine Matrix, die die Struktur des Gebäudes formt. Im Inneren befindet sich der Holocaust Turm. Draußen ist der Exil- und Auswanderungsgarten, der aus 49 Pfeiler besteht und in sieben Reihen und sieben Säulen angeordnet ist. Die Ausstellung des Museums konzentriert sich auf die drei Hauptthemen: Judentum und Jüdisches Leben, die verheerenden Effekte des Holocausts und der Nach-Krieg Wiederaufbau des Jüdischen Lebens in Deutschland. Das Museum präsentiert die Geschichte von Deutsch-Juden durch Gegenstände, Kunstwerke und Dokumentationen.
 
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