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BRANDENBURGER TOR

Brandenburger Tor |
Eines der Berliner Wahrzeichen ist das berühmte Brandenburger Tor, welches von Carl Gotthard nach klassischen (griechischen) Architekturbeispielen entworfen wurde. Es wurde zwischen 1778 und 1791 gebaut und die gesamte Struktur wurde mit einer Skulptur gekrönt, der Quadriga, die ursprünglich als Friedenssymbol galt. Während der Berliner Besetzung von der Französischen Armee 1806, ordnete Napoleon an, die Quadriga nach Paris zu bringen. Als er geschlagen wurde, wurde die Skulptur zurück nach Berlin gebracht und zum Siegessymbol. Am Ende des Krieges wurde das Brandenburger Tor stark beschädigt und die Quadriga vollständig zerstört, außer der Kopf von einem der Pferde (welches heute in einem Museum ausgestellt ist). Das Tor wurde zwischen 1956 und 1958 restauriert und die Quadriga in West-Berlin wieder hergestellt. Zwischen 1961 und 1989 wurde das Brandenburger Tor zum Symbol von der Trennung der Stadt, aber als die Mauer schließlich fiel, wurde es wiedereröffnet und zum Symbol der neuen Einigung. |
UNTER DEN LINDEN

Altes Museum |
Unter den Linden ist eine der berühmtesten Straßen in Berlin. Im 17. Jh. wurde sie mit Walnuss- und Lindenbäumen bepflanzt. Am östlichen Ende der Boulevardstrasse können Sie noch einige prestigevolle Gebäude finden, die nach dem

Unter den Linden |
Zweiten Weltkrieg restauriert wurden. Während Sie durch diese hübsche Straße spazieren, können Sie den angenehmen Lindenduft wahrnehmen. Sie werden viele Cafes, Restaurants und verschiedenen Modegeschäfte finden. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands ist Unter den Linden Staats- und Kultursitz. |
BERLINER DOM

Berliner Dom |
Der originale Berliner Dom war ursprünglich eine Kirche vom Jahre 1465 und wurde zwischen 1745 und 1747 nach einem Barockentwurf vom Architekten Johann Boumann neu gebaut. Von 1816 bis 1822 wurde es in ein klassisches Gebäude nach einem Entwurf vom Berliner Karl Friedrich Schinkel rekonstruiert. Während der Jahrhunderte wurde die Kathedrale oft wieder aufgebaut, doch erst 1975 nahm es die gegenwärtige Erscheinung an, nachdem sie während des Zweiten Weltkrieges von einer Feuerbombe zerstört und stark beschädigt wurde. Einige interessante Eigenschaften des reichlich dekorierten Kircheninneren sind die herrliche Sauer Orgel, der Sarg vom Kurfürst aus 1530, das neobarocke Pult, die von Anton von Werner entworfene Gläser, und viele Gemälde und Sarkophage. |
PERGAMON MUSEUM
Die Konstruktion des Pergamon Museum wurde von Alfed Messel und Ludwig Hoffmann geplant und zwischen 1912 und 1930 gebaut. Es enthält eine der berühmtesten Antiquitätssammlung in Europa. Das Museum ist unterteilt in der Antiquitätssammlung, in der Sie das Pergamon Altar finden können, dem Mittel-Ost-Museum mit dem Ishtar Tor und Assyrisch- Mesopotamische Künste, und dem Museum Islamischer Kunst, welches einen hübschen "Mihrab" des 13. Jh. enthält. Das Mihrab in einer Moschee zeigt immer in die Richtung von Mekka. |
DEUTSCHES HISTORISCHES MUSEUM

Deutsches Historisches Museum |
Dieses wichtige Barockgebäude, indem sich das Deutsche Historische Museum befindet, wurde zwischen 1695 und 1706 gebaut. Der Innenhof ist mit Skulpturen von A. Schlüter dekoriert. Ursprünglich war es ein Arsenal, später wurde es zur "Ruhmeshalle", ein Militärsmuseum und schließlich der Ort, wo die Nazis ihre Propagandamaschinerie ausbreiteten. Die permanente Ausstellung enthält Artefakten und Dokumente über die Deutscher Geschichte in europäischer Perspektive und in ihrer regionalen Verschiedenheit. |
FRIEDRICHSWERDER CHURCH - SCHINKEL MUSEUM
Die Friedrichswerder Kirche wurde von Friedrich Schinkel entworfen. Zwischen 1824 und 1830 wurde sie unter der Leitung von Ludwig Ferdinand Hesse konstruiert. Dieses neo- gotische Gebäude ähnelt einer englischen College- Kapelle. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Innere der Kirche größtenteils zerstört. Nach den Wideraufbauarbeiten zwischen 1982 und 1987 und von 1998 bis 2001 wurde es zum Schinkelmuseum, indem sich die Nationalgalerie befindet mit Skulpturen vom späten 16. Jh. bis Mitte des 19.Jh., inklusive den Marmorsarkophagen von Königin Luise von Christian Daniel Rauch. |
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